Autofahrstunden und Autofahrschule
Deine Fahrschule in der Region Zürich
Aktionen: Schaltung + Automat im 20er Abo CHF 73.- Einzugsgebiete: Glatttal | Zürcher Oberland | Zürcher Unterland | Hinterthurgau |
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Fahrstunden Schaltgetriebe und Automatikgetriebe (Autoprüfung)
Deine Fahrschule mit Fahrlehrerin Gaby und Fahrlehrer Baschi fährt Fahrstunden auf Schaltgetriebe und Automatikgetriebe in anspruchsvollen Regionen:
Aadorf, Bachenbülach, Baltenswil, Bäretswil, Bassersdorf, Bauma, Benglen, Bettwiesen, Bichelsee-Balterswil, Binz, Braunau, Brüttlen, Bubikon, Bülach, Dietlikon, Dübendorf, Dürnten, Effretikon, Egetswil, Elgg, Embrach, Eschlikon, Esslingen, Fällanden, Felben-Wellhausen, Fischingen, Frauenfeld, Gachnang, Geeren, Glattal, Glattbrugg, Glattpark, Gockhausen, GossauZH, Greifensee, Grüningen, Gutenswil, Hegnau, Hinwil, Hirzenbach, Hittnau, Höri, Hüttlingen, Illnau-Effretikon, Kindhausen, Kloten, Lindau, Lommis, Matzingen, Maur, Mönchaltorf, Münchwilen, Nänikon, Niederglatt, Niederhasli, Nürensdorf, Oberglatt, Oerlikon, Opfikon, Pfaffhausen, Pfäffikon, Rümlang, Russikon, RütiZH, Schwamendingen, Schwerzenbach, Seebach, Sirnach, Steg, Stettbach, Sulzbach, Tagelswangen, Thundorf, Tobel-Tägerwilen, Turbenthal, Uster, Volkswil, WaldZH, Wallisellen, Wangen-Brüttisellen, Wängi, Weisslingen, Wermatswil, Wetzikon, Wila, Wilen, Winkel, Winterthur, Zürich, Zürich Nord,
Die Top-Adresse für deinen erfolgreichen, fairen und kurzen Weg zum Führerschein.
Du suchst eine Fahrschule in Dübendorf?
Dann bist du bei der Fahrschule Baschi KIG genau richtig. Wir bieten dir hochwertige, lehrreiche und gleichzeitig erschwingliche Fahrstunden – mit viel Geduld, Erfahrung und einer klaren Lernstruktur. Bei uns erhältst du Qualität zu fairen Preisen.
Unser erfahrenes Fahrlehrer*innen-Team verfügt über vielseitiges Fachwissen und begleitet dich mit viel Geduld und Herzblut auf deinem Weg zur Autoprüfung.
Seit vielen Jahren unterstützen wir Fahrschüler*innen aus der Region zuverlässig auf dem Weg zum Führerausweis. Wir schaffen eine entspannte, positive Lernatmosphäre und bereiten dich gezielt auf die praktische Prüfung vor – effizient, modern und individuell.
Unser Unterricht passt sich deinem Tempo und deinem Wissensstand an. In unserer modernen Fahrzeug-Lernumgebung lernst du Schritt für Schritt sicheres, verantwortungsvolles und vorausschauendes Fahren. Wir wissen, wie intensiv die Führerprüfung sein kann – und machen den Weg dorthin für dich so angenehm und strukturiert wie möglich.
Fahrschule Intensivkurs und Ferienkurs mit intensiven Fahrstunden in Zürich durch Powertraining • Wenn es schnell gehen soll!
Nimm an unserem Fahrstunden Intensivkurs teil, für deinen schnellen Führerschein.
Bei uns hast du die Möglichkeit einen Intensivkurs oder einen Ferienkurs unter der Woche zu absolvieren.
Fahre mit uns 3-4 Lektionen pro Tag • zum Führerschein bereits innert 7-14 Tagen • So kommst du sicher und selbstbewusst an die Autoprüfung.
Für die Intensiv- und Ferienkurse haben wir ein Exklusivprogramm, wie wir dein Ziel erreichen! Durch die straffe Struktur – bringst du dich in einen effektiven Lernrhythmus hinein.
Vorteile für Intensivkurs/Ferienfahrschule:
- Abholung am gewählten Treffpunkt
- 4 tägliche Fahrschul-Lektionen (Mo-Fr)
- Intensivkurs + Gratisfahrlektion
- kurzer Zeitaufwand
- kein monatelanges Büffeln
- Pausen zwischen den Lektionen
- Umfassende Fahrausbildung
- Ausbildung Abseits vom Alltagsstress
- Kompaktes Lernen. Aufgrund der komprimierten Ausbildung lernt man intensiver
- Schneller und leichter Zusammenhänge verstehen
Macht es Sinn die Fahrschule intensiv durchzuziehen?
Ja, ganz bestimmt. Es geht dabei um die Fokussierung – den Flow. Ein Forscher konnte in seinen Abhandlungen aufzeigen, dass der “Flow“ die Lern-Leistung erhöht.
„Im Fluss sein“ äussert sich dadurch, dass du in Bewegung und total fokussiert bist auf das, was du tust – aktiv und konzentriert. Ziehe die Fahrschule intensiv in kurzer Zeit durch und du siehst wie deine Lernkurve steil nach oben zeigt.
Was ist der Unterschied zwischen einem Intensivkurs und einem Ferienkurs?
Beim Intensivkurs geht es darum in einer sehr kurzen Zeit von 4 bis 6 Wochen, die praktische Fahrprüfung zu bestehen.
Beim Ferienkurs hast du vielleicht eine Woche Ferien und möchtest diese Zeit gerne nutzen, um 4 bis 5 Fahrstunden zu nehmen.
Was ist wenn ich weniger als 4 Lektionen Zeit pro Tag habe?
Du kannst die Blöcke natürlich auch kürzen und den Kurs etwas ausdehnen. Wenn du dir nicht sicher bist, ob wir die richtige Fahrschule für dich sind, kannst du auch erstmal eine Doppellektion buchen.
Günstige Fahrstunden in Dübendorf • Zürich und hohe Qualität:
Die Frage nach günstigen Fahrstunden in Abwägung zur Qualität ist ein zentrales Thema. Preiswerte Fahrstunden bedeuten nicht zwangsläufig ober flächige Arbeit.
In unserem Fahrschulkonzept bei Baschi KIG schätzen wir den persönlichen Austausch und legen viel Wert auf dich einzugehen. Daher beginnen wir oft mit einem ausgedehnten Telefongespräch. Hier nehmen wir uns die Zeit, um alle Fragen zu klären, die individuelle Vorgehensweise zu planen und die erste Doppel-Fahrlektion zu terminieren.
Wir setzen auf eine Unterstützung, das auf dich als Fahrschüler:in angepasst ist. Wir sind der Überzeugung, dass die Entscheidung für oder gegen eine Fahrausbildung bei uns auf Vertrauen und persönlichem Bauchgefühl beruhen sollte.
Von Anfang an bemühen wir uns maximal für jede:n Fahrschüler:in, um eine nachhaltig gelungene Fahrprüfung zu ermöglichen.
Fahrstunden auf Schaltgetriebe oder Automatikgetriebe lernen?
Vor der Wahl der passenden Fahrschule solltest du für dich zunächst eine noch grundsätzlichere Frage klären – jene nach der Getriebeart des Fahrschulautos.
Du hast bei uns dabei die Wahl zwischen einem Automatik- oder einem Schaltgetriebe. Wie es der Name schon sagt, erfolgt die Gangschaltung beim Automatikgetriebe von allein. Beim Schaltgetriebe hingegen erfolgt ein Gangwechsel über die Kupplung und den Schalthebel.
Du fragst dich nun vielleicht selber, ob du das Fahren auf einem Automaten oder einem handgeschalteten Auto lernen sollst. Eine kleine Übersicht zu den jeweiligen Vor- und Nachteilen soll deine Entscheidung vereinfachen:
Automatikgetriebe
Weil das Schalten wegfällt, kannst du dich voll und ganz auf den Strassenverkehr konzentrieren.
Manöver wie das Anfahren am Berg oder das Fahren in einem Stau sind entspannter.
Du benötigst möglicherweise weniger Fahrstunden.
Immer mehr Neuwagen sind Automaten.
Handschaltung
Du entwickelst durch das manuelle Schalten ein besseres Gespür für das Auto.
Wechselst du von einem geschalteten Auto auf einen Automaten, ist die Umstellung einfacher als umgekehrt.
Wenn Autofahren für dich mehr eine Leidenschaft als nur ein Mittel der Fortbewegung ist, ist der Fahrspass mit einem geschalteten Fahrzeug für dich wohl grösser.
Zurzeit lernen unsere Autofahrschüler:innen bei uns zu 90% auf dem Automaten.
Bist du dir jedoch sicher, dass du mit grösster Wahrscheinlichkeit nach deiner Fahrprüfung auf Automatik fahren wirst, dann kannst du den Schalthebel gleich beiseite lassen. Natürlich kannst du nach deiner Führerprüfung ein paar Fahrstunden freiwillig bei deinem Fahrlehrer:in nehmen, um das Schalten zusätzlich zu lernen. Alles andere hast du ja dann bereits unter Kontrolle.
Was wir bei Fahrlehrer:innen unter professionelle Fahrausbildung verstehen
Bei der professionellen Fahrausbildung geht es um mehr als um die Aneignung und das Lehren von Wissen. Im Sinne der Verkehrssicherheit und der Sicherheit der Fahrschüler:innen selbst geht es vor allem auch um die Vermittlung von Werten wie Respekt, Toleranz und Rücksichtnahme. So sind Sozial- und Methodenkompetenzen sowie viel Fachwissen von zentraler Bedeutung. Damit der theoretische und praktische Fahrunterricht optimal und klar strukturiert werden kann.
Wir fahren Schaltgetriebe und Automatikgetriebe
Mercedes A200 Kompaktlimousine (Handschaltung von Gaby)
Schaltgetriebe, 4-Zylinder-Benzinmotor, Frontantrieb. Faszinierend in Agilität, Design, Antrieb & Fahrwerk, Komfort und Sicherheit.
Mercedes A250 Kompaktlimousine (Automat von Gaby)
Automatikgetriebe, 4-Zylinder-Benzinmotor, Allradantrieb. Sportliche Kompaktklasse mit viel Platz, guter Rundumsicht und leicht bedienbar.
BMW M135i xDRIVE (Automat vom Baschi)
Automatikgetriebe TwinPower Turbo 4-Zylinder-Benzinmotor, Allradantrieb. Elegant, super sportlich, hoher Komfort mit gutem sicherem Handling, sehr übersichtlich und führt so zu mehr Fahrspass.
Unsere Fahrstunden Treffpunkte sind die oben erwähnten Regionen oder nach Vereinbarung.
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FAQ - Fahrstunden
Dein Weg zum Lernfahrausweis Kategorie A und B
- Nothelferkurs
- Sehtest und Formular einreichen
- Theorie lernen & Theorieprüfung bestehen
- Lernfahrausweis erhalten
Dein Weg zum Führerausweis in der Schweiz
- Fahrstunden & private Lernfahrten
- Verkehrskundeunterricht (VKU)
- Praktische Autoprüfung
- Nach der Führerprüfung erhältst du den Führerausweis auf Probe
- WAB Kurs innerhalb eines Jahres besuchen
- Für Neulenker:innen gitl null promille nach der Führerprüfung in der Probezeit. Ebenso für die Begleitpersonen.
Wie viele Fahrstunden sind obligatorisch?
In der Schweiz gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Mindestanzahl an Fahrstunden.
Fahrstunden sind sehr empfehlenswert, um sicherheitsrelevantes Wissen und Prüfungstipps vom Profi zu lernen.
Der schweizerische Durchschnitt der letzten Jahre beträgt 32 Lektionen ohne die Möglichkeit privat fahren zu können.
Dies ist ein Durchschnittswert, der nach oben wie unten massiv abweichen kann. Bei Freude am Autofahren, Interesse an der Auto Fahrausbildung und guter Auffassungsgabe ist dies jedoch zu unterbieten.
Die Anzahl der Fahrlektionen hängt dabei auch von folgenden Faktoren ab:
• Bin ich motiviert und übe ich auch privat?
• Will ich selbst fahren oder muss ich das tun?
• Setze ich mich selbst unter Druck, weil ich Kosten für Fahrstunden sparen will?
• Bin ich motorisch begabt?
• Was bin ich für ein Lerntyp?
• Wie bin ich drauf: ängstlich, draufgängerisch oder cool?
• Wie alt bin ich?
Was kostet der Führerschein im Durchschnitt?
Die Gesamtkosten variieren stark je nach Kanton, Fahrschule und der Anzahl benötigter Fahrstunden. Bei 20 Lektionen beträgt der Gesamtaufwand ca. CHF 3’000.-. Die Kosten für einzelne Fahrstunden (50 Minuten) liegen typischerweise um die CHF 80 bis 90.
Soll ich meine Fahrausbildung auf Automatik oder Handschaltung ausrichten?
In der Schweiz darfst du seit der Gesetzesänderung mit einem Automatik-Führerschein auch manuell geschaltete Autos fahren, ohne eine zusätzliche Prüfung ablegen zu müssen. Du darfst es aber erst, wenn du es wirklich gelernt hast.
Die Entscheidung zwischen Automat und Handschaltung hängt von deinen Vorlieben ab: Mit dem Automaten lernst du, da du dich auf den Verkehr konzentrieren, während du mit der Handschaltung ein besseres Gefühl fürs Auto entwickelst, aber der Umstieg auf den Automaten ist einfacher als umgekehrt.
Es ist ratsam, mit dem Automaten zu starten und bei Bedarf einige Stunden mit Handschaltung zu absolvieren, um beide zu beherrschen, was dich für alle Fälle rüstet.
Kann ich vor der ersten Fahrstunde schon privat Fahren gehen?
Um ein erstes Gefühl für das Auto (insbesondere bei Handschaltung das Gefühl für die Kupplung) zu bekommen, macht das durchaus Sinn. Auf einem ruhigen Parkplatz Anfahren, Bremsen, die Lenkung kennen lernen etc. hilft dir als Vorbereitung für die erste Fahrstunde.
Bereits mehrere Stunden im Verkehr zu fahren, davon raten wir ab. Sehr schnell kannst du dir schon falsche Automatismen angewöhnen, die der Fahrlehrer:in dir zuerst wieder abgewöhnen muss, bevor er/sie dich richtig schulen kann. Je nachdem führt das dazu, dass du am Schluss mehr Fahrstunden brauchst, was du natürlich vermeiden möchtest.
Was muss ich zu den privaten Übungsfahrten wissen?
Die Begleitperson muss mind. 23 Jahre alt und seit mindestens 3 Jahren im Besitz des Führerausweises sein und das blaue „L“ muss gut sichtbar am Fahrzeug hinten angebracht sein.
Was brauche ich für die erste Fahrstunde in der Fahrschule?
Einen gültigen Lernfahrausweis und Motivation. In der ersten Doppellektion wird bei uns oft das Fahrzeug und die Grundlagen auf dem Übungsplatz geübt, bevor es in den Verkehr geht.
Kann ich den Lernfahrausweis im Ausland verwenden?
Nein, der Schweizer Lernfahrausweis ist ausschliesslich für Fahrten innerhalb der Schweiz gültig.
Wann darf ich mit dem «L» auf die Autobahn?
Das für die Auslegung der geltenden Vorschriften zuständige Bundesamt für Strassen (ASTRA) sagt es so:
«Autobahnen und -strassen dürfen auf Lernfahrten erst dann befahren werden, wenn die Fahrschülerin oder der Fahrschüler Prüfungsreif ist.
Prüfungsreif bedeutet: Du bist so weit ausgebildet, dass du eine gute Chance besitzt, die praktische Führerprüfung zu bestehen.
Es ist Sache der privaten Begleitperson, der Fahrlehrerin oder des Fahrlehrers zu beurteilen, ob diese Prüfungsreife gegeben ist.»
Als Hinweis auf die Prüfungsreife gilt gemäss Praxis des ASTRA die Anmeldung zur praktischen Prüfung.
Unsere Empfehlung für Eltern und andere Laienbegleiter:innen gilt der Rat, den Entscheid über Fahrten auf der Autobahn in Absprache mit Fahrlehrer:innen als Profis zu treffen.
Fahrlehrer:innen sind ausgebildet und erfahren in der Beurteilung der Fertigkeiten der Auszubildenden. Darüber hinaus sind sie unbefangen und neutral in ihrer Einschätzung.
Wann bin ich Prüfungsreif?
Deine antrainierten Fähigkeiten und dein Fahrlehrer:in entscheiden, wann du Prüfungsreif bist.
Wie läuft die praktische Prüfung ab?
Sie dauert ca. 50 Minuten reine Fahrzeit und wird mit dem Fahrschulauto absolviert.
Wir fahren zum Strassenverkehrsamt was einer Fahrlektion zur Vorbereitung entspricht. Das hilft, offene Fragen zu klären.
Von dir wird erwartet, dass du dich sicher und selbstbewusst im Strassenverkehr bewegst. Auch zu langsames und unsicheres Fahren gilt als Gefahr für dich und andere.
Bei der Fahrprüfung der Kategorie B werden die Fahrassistenzsysteme deines Fahrzeugs abgefragt.
Denke stets daran: der Gesamteindruck deines Fahrverhaltens entscheidet.
Was sind die häufigsten Fehler bei der praktischen Prüfung?
Typische Fehler sind mangelnde Vorbereitung, unsicheres Verhalten in kritischen Situationen, Missachtung von Verkehrsregeln, Probleme beim Manövrieren (z.B. Einparken) und fehlender Schulterblick.
Gibt es Pflichtkurse vor der Autoprüfung?
Ja, der Nothelferkurs (10h) und der Verkehrskundeunterricht (VKU) sind obligatorisch, bevor die praktische Prüfung abgelegt werden darf.
Gibt es Pflichtkurse nach der Autoprüfung?
Ja, der Weiterbildungskurs dauert 7 Stunden und wird an einem Tag absolviert. Dieser WAB-Kurstag muss nach dem Willen des Gesetzgebers innerhalb von 12 Monaten nach Erwerb des befristeten Führerausweises besucht werden – sonst kann dich die Polizei in einer Kontrolle büssen!
Der Kursveranstalter kann frei gewählt werden.
Welche Fragen stellt der Prüfer bei der praktischen Prüfung?
Die Kenntnisse zu Fahrerassistenz- und Automatisierungssystemen werden geprüft. Der Experte kann auch Fragen zur Sicherheitskontrolle und Technik des Fahrzeugs stellen, z.B. zum Reifendruck, Ölstand, zur Beleuchtung oder den Bremsen.
Darf ich die Fahrerassistenzsysteme (FAS) vor der Fahrt ausschalten?
Ja, kannst du. Einige Systeme müssen bei jeder Fahrt neu aktiviert werden (z.B. den Tempowarner/Geschwindigkeitswarner, Notbremsassistent (NBA) oder den intelligenten Geschwindigkeitsassistent ISA).
Du bist als Fahrerinnen und Fahrer jederzeit dafür verantwortlich, dein Fahrzeug zu beherrschen (Art. 31 Abs. 1 Strassenverkehrsgesetz). Alle durch eigenes Fahren vermeidbaren Fehler gehen rechtlich zu deinen Lasten.
Wurde ein Notbremsassistent ausgeschaltet, obwohl dieser einen Unfall hätte verhindern können, ist es sehr wahrscheinlich, dass du zur Verantwortung gezogen wirst.
Fahrerassistenzsysteme (FAS) sollten immer eingeschaltet bleiben. Auch wenn es gelegentlich zu Falschauslösungen kommen kann, überwiegt in vielen Fällen der Schutz vor potenziell schwerwiegenden Unfällen, die durch das System verhindert werden könnten.
Was ist der Unterschied zwischen Notbremsassistent (NBA) und Intelligente Geschwindigkeitsassistent (ISA)?
Der Notbremsassistent (NBA) warnt und bremst das Fahrzeug bei drohender Kollision automatisch ab, um Unfälle zu verhindern oder die Folgen zu mildern, indem er Hindernisse oder Fussgänger erkennt.
Der intelligente Geschwindigkeitsassistent (ISA), auch Intelligent Speed Adaptation genannt, hilft, das aktuelle Tempolimit einzuhalten, indem er optisch und/oder akustisch warnt oder das Tempo drosselt, basierend auf Verkehrszeichen und Navigationsdaten.
Während der NBA aktiv in Notsituationen eingreift, ist der ISA primär ein Unterstützungssystem für die Geschwindigkeit.
Kurz gesagt:
Notbremsassistent: Für Gefahrensituationen (bremst automatisch).
ISA: Für das Tempolimit (warnt und drosselt).
Was ist der Unterschied zwischen Notbremsassistent (NBA) und Tempowarner?
Der Notbremsassistent (NBA) ist ein aktives Notfall-System, das eingreift, wenn der Fahrer nicht reagiert, während der Tempowarner ein passives Erinnerungssystem ist (Warnton), das dem Fahrer die Verantwortung überlässt, auf seine Geschwindigkeit zu achten.
Was kontrolliert der Verkehrsexperte vor Beginn der Führerprüfung bei mir?
Bevor es losgeht, prüft der Verkehrsexperte:
Deinen gültigen Lernfahrausweis oder Führerausweis inkl. Identität und mögliche Auflagen.
- ob alle Voraussetzungen für die Prüfung deinerseits erfüllt sind.
- ob du fahrtüchtig bist (kein Drogen-, Medikamenten- oder Alkoholeinfluss, keine Übermüdung).
- ob deine Ausrüstung – insbesondere bei Motorradprüfungen – den Vorschriften entspricht.
- ob das Prüfungsfahrzeug korrekt vorbereitet ist (Kontrolle je nach Fahrzeugkategorie).
Wie ist die zeitliche Phase der praktischen Fahrprüfung?
Die zeitliche Phase der praktischen Fahrprüfung ist in der Schweiz in der Regel in drei Abschnitte unterteilt:
- Eine kurze Einstiegsphase (ca. 10 %) zur Gewöhnung
- Den Hauptteil (40-50 %) für Verkehrsverhalten und Manöver
- Einen weiteren Hauptteil (40-50 %) für komplexe Situationen und Fahrdynamik
wobei die Gesamtzeit je nach Klasse (z.B. Kategorie B) mindestens 45 bis ca. 60 Minuten dauert und die Prüfung durch einen Experten des Strassenverkehrsamtes abgenommen wird, der das Ergebnis direkt mitteilt.
Wann kann die praktische Fahrprüfung abgebrochen werden?
Wir unterscheiden zwei Arten von Abbrüchen:
1. Abbruch wegen groben Fehlverhaltens (verschuldet)
Die Fahrprüfung wird sofort abgebrochen, wenn:
- du elementare Verkehrsregeln verletzt und andere gefährdest
- eine konkrete Gefährdung eintritt (z. B. Unfall oder Beinahe-Kollision)
- du rücksichtslos fährst
- Zweifel an deiner Fahrtauglichkeit bestehen (z. B. aus gesundheitlichen Gründen)
- du dein Fahrzeug bei Pflichtmanövern nicht beherrschst
- du die Prüfung einfach verweigerst
2. Abbruch aus Gründen, die du nicht zu verantworten hast (unverschuldet)
- Wenn du z. B. wegen eines technischen Defekts oder eines unvorhersehbaren Ereignisses (z. B. Unfall, Unwetter) die Fahrt nicht beenden kannst, wird deine Prüfung je nach bereits geleisteter Dauer anteilsmässig gewertet. Du musst dann nur den fehlenden Teil nachholen.
Nach einem Abbruch bringt in der Regel der Verkehrsexperte das Fahrzeug zurück – es sei denn, du darfst (nach Besprechung) selbst zurückfahren.
Wie bewertet der Experte meine Fahrprüfung?
Er achtet nicht nur auf einzelne Fehler, sondern auf dein gesamtes Verhalten im Strassenverkehr:
- Wie gehst du mit deinem Fahrzeug um?
- Fährst du vorausschauend, sicher und zielgerichtet?
- Bist du in der Lage, dich an unterschiedliche Verkehrslagen anzupassen?
- Der Experte beobachtet auch, ob du defensiv und rücksichtsvoll unterwegs bist.
Diese Faktoren fliessen in die Gesamtbewertung mit ein.
Wie wird von Gefährdung und Behinderung bei der Führerprüfung beurteilt?
Bei der Fahrprüfung wird Gefährdung als das Schaffen einer Situation beurteilt, in der eine Verletzung möglich ist (abstrakt oder konkret durch Beinahe-Unfall),
während eine Behinderung vorliegt, wenn andere Verkehrsteilnehmer zum Bremsen oder Ausweichen gezwungen werden.
Welche drei Fehlerarten bei der Fahrprüfung gibt es?
Damit die Bewertung fair und nachvollziehbar ist, werden Fehler je nach Schweregrad eingeteilt:
- Leichte Fehler bei der Fahrprüfung sind oft das Vergessen des Schulterblicks, unsichere Manöver (Einparken, Wenden), unpassende Geschwindigkeit oder Missachtung von Vorrangregeln/Haltelinien.
- Mittelschwere Fehler bei der Fahrprüfung sind oft situationsabhängig und umfassen das unzureichende Anpassen der Geschwindigkeit, das Nichtbeachten von Verkehrsschildern, mangelhafte Schulterblicke oder Probleme bei Manövern wie Einparken, die zwar nicht direkt zu einem Abbruch führen, aber die Verkehrssicherheit beeinträchtigen können und die Gesamtbewertung negativ beeinflussen.
- Schwere Fehler bei der Fahrprüfung, die meist zum sofortigen Nichtbestehen führen, sind das Missachten von Vorfahrtsregeln, das Überfahren einer roten Ampel, gefährliche Fahrbahnwechsel ohne Schulterblick oder Verkehrsbeobachtung und das Nicht-Anhalten an Stoppschildern oder Fahrverbots-Schildern. Auch das Vernachlässigen der richtigen Blicktsystematik sowie das unsichere oder unangepasste Fahren (zu schnell/langsam, unsichere Manöver wie Einparken) werden als schwer eingestuft und können die Prüfung abbrechen, da sie die Verkehrssicherheit gefährden.